Dennis Nowak steigt bei Talkfusion ein!

Direct Selling   ●   Veröffentlicht von Netcoo Redaktion    ●   

Dennis Nowak

Die Insider der Branche kennen ihn zu genüge. Bei einigen löst er nur noch Kopfschütteln aus, bei anderen wiederum Begeisterung und Glücksgefühle. Und für die, die ihn nicht kennen hier sein Name: Dennis Nowak, Networker aus Leidenschaft und seit 18 Jahren in der Network Marketing Branche. 18 Jahre in denen er alles durchlebt hat: Mal war er im Hoch der Erfolgreichen, Lifestyle pur, Freiheit, große Nobelkarossen, dicke Bonusschecks und ein Leben im Überfluss. Das ist die eine Seite der Medaille. Doch das Network Leben kennt bekanntlich nicht nur die Höhen, sondern auch die Tiefen. Diese unendliche Tiefen mit den zahlreichen Enttäuschungen. Dennis Nowak hat alles erlebt und hat zweifelsohne bereits viele Firmen hinter sich. Hat sich bei vielen Unternehmen schnell an die Spitze gearbeitet und war manchmal auch genauso schnell wieder weg wie er gekommen war. Und das nicht nur, weil es die Firmen nicht mehr gibt oder gar pleite sind – im Gegenteil teilweise sind die Firmen erfolgreicher denn je- aber für einen Nowak waren sie nie die passenden. Das ist seine Sichtweise. Ganz einfach auf den Punkt gebracht.

Auch wenn er es nach außen immer so kommuniziert hat, dass genau jetzt Goldgräberstimmung herrscht und genau jetzt der passende Zeitpunkt bei genau dieser Firma für einen Einstieg wäre. Viele Vertriebspartner sind ihm gefolgt, im Laufe der Zeit haben sich auch viele abgewendet – aus Enttäuschung oder Frustration, sind mit seinen Vertriebsmethoden nicht klar gekommen. Aber es gibt auch viele, die ihm vertrauen, sich auf seinen Instinkt verlassen und mitziehen.

Telekommunikation, Saft, Nahrungsergänzung, Finanzdienstleistungen, Wasser, Gold, es wird wohl kaum etwas geben was ein Dennis Nowak bisher nicht vertreiben hat – in den meisten Fällen sogar äußerst erfolgreich. Es gibt Firmen, die einen Nowak als Söldner oder Illoyal bezeichnen würden und ihn vermutlich nie an der Front haben wollten und sich doch insgeheim ärgern, das sie keine solche Vertriebsrakete im Feld haben – denn da wo ein Nowak ist – ist immer Bewegung und was viel besser ist: da ist Umsatz, da bildet sich eine Vertriebsorganisation.

Und welche Firmen wünschen sich nicht Umsatz und Vertriebspartner? Vermutlich alle und die, die es sich wirklich nicht wünschen, dürfte es nicht geben und falls doch, müssten sie vom Markt verschwinden, weil sie langfristig keine Überlebenschancen haben können.

Nowak jedenfalls sorgt für Umsatz, Wachstum und Organisationsaufbau, ob kurzfristig oder langfristig, dürfte keine wirkliche Rolle spielen. Nowak drückt immer aufs Gaspedal, manchmal einfach zu schnell, viel zu aggressiv, da hat der ein oder andere Schwierigkeiten dran zu bleiben. Viele können das hohe Tempo nicht mithalten. Nowak fordert, verlangt, und fördert. Insbesondere die, die genauso sind wie er, genauso denken und arbeiten wie er. Er fördert die, die wirklich wollen, auch die, die es anfangs noch nicht können, aber dennoch den unabdingbaren Willen zum Erfolg zeigen.

Nur bei seinem letzten „Baby“ war er weniger erfolgreich: Da war der Traum vom eigenen Vertriebsunternehmen. Vom Superheld und Erschaffer von Wohlstand, Anerkennung und Erfolg, zum soliden Unternehmer. Doch daraus wurde nur ein Gefangener in seinem eigenen Unternehmen. Wie so häufig, wenn ein Vertriebsprofi auf die Unternehmerseite wechselt.

Mit Goldsparplänen sollte der ganz große Coup gelingen. Heute sagt Dennis Nowak: „Ich habe noch nie soviel gearbeitet für so wenig Geld. Zwei Jahre habe ich die Partner in meinem Unternehmen begleitet, beobachtet, motiviert und gefördert. Mir selber kribbelte es in den Fingern, ich spürte das Verlangen selber wieder im Vertrieb durchzustarten, um mir und allen zu zeigen wie es funktioniert! Lieber selbst networken als verwalten!“

Er wurde vom Vertriebler zum Verwalter – das ist ungefähr so, als wolle man einen wilden Tiger der in der freien Natur geboren wurde, in den Zoo einsperren. Doch bei jeder Gelegenheit die sich ergeben würde, würde der Tiger zum tödlich Sprung ansetzen, weil er nicht anders kann, weil es sein angeborener Instinkt ist: der Instinkt zu töten. Es kam also wie es kommen musste, für Dennis Nowak kam nur eins in Frage: back to the roots.

Und wie sehen diese roots aus? Nowak erklärt: „An einem Sonntag Abend, rief mich ein alter Freund an. Wir waren uns sehr ähnlich. Beide waren wir aber anziehende Persönlichkeiten die großes bewegt haben. In einer zweistündigen Telefonkonferenz zeigte er mir das Geschäftsmodell von Talkfusion. Zuerst dachte ich, das gibt es ja schon eine Zeit und sehr viele Personen haben mich bereits darauf angesprochen. Aber ich verfolgte die Details die mir mein Freund erklärte und spürte ganz deutlich, das es dass Beste ist, was mir ich je gesehen haben, einfach und duplizierbar, international und Auszahlungen in Echtzeit!. Warum hat es mir nie zuvor jemand so genau erklärt, warum habe ich es mir nicht schon vorher genau angeschaut und warum war ich nicht offen dafür gewesen? Ich bin mir sicher, es musste sein! Es musste genauso geschehen! Und weißt Du was…erst jetzt ist der richtige Zeitpunkt! Der Laden läuft wie ein Schweizer Uhrwerk! Der Anruf kam genau zur richtigen Zeit! Es war schon verrückt. In meinem Kopf spielte sich sofort der Gedanke ab: Das wird der Oberhammer, hier kann ich 500 Leute direkt sponsern und dann in einem binärem Plan nach unten verteilen. Das Team profitiert direkt von meiner Arbeit und zusammen bauen wir ein weltweites Beraternetz auf.“

Da sind sie also wieder die Superlativen: Das Beste was ich je gesehen habe, einfach, duplizierbar, der Laden läuft wie ein Schweizer Uhrwerk, jetzt ist der richtige Zeitpunkt, das wird der Oberhammer.

Wie oft hat man das schon von einem Dennis Nowak gehört? Zu oft in den letzten Jahren. Die Insider der Branche werden jetzt nur noch mit dem Kopf schütteln, sich vielleicht sogar totlachen, die anonymen Poster und Glücksritter in den einschlägigen MLM Foren sich sogar das Maul über den vermeintlichen Söldner zerreißen.

Doch Nowak wird seine Kritiker auf seine Weise bestrafen: „Erfolg ersetzt alle Argumente“ in Nowaks Worten ausgedrückt: mit Umsatz und Provisionsschecks oder noch viel drastischer: „Mit diesem Unternehmen werde ich und meine Partner viele Millionen machen und zum Reichtum mitreißen. Nur wer den Mut hat, alles hinter sich zu lassen wird außergewöhnliches erreichen! Sicher die großartigste Herausforderung meiner Karriere wo ich zugleich meinen Heimathafen gefunden habe.“

Ein weitere Superlative also und mit jeder Superlative wird sich ein Dennis Nowak messen lassen müssen. Messen lassen an seinem persönlichen Erfolg. Wie glaubwürdig ist man denn eigentlich noch? Bei seinen Kritikern sicherlich absolut unglaubwürdig, da hat er das letzte Pfund schon längst verspielt. Doch das spielt im Vertriebsaufbau keine große Rolle: Hauptsache man glaubt an sich selbst und das tut ein Nowak seit 18 Jahren. Anders sind seine Wechsel nicht zu erklären.

Zweifelsohne das US-Unternehmen Talkfusion ist derzeit auf Erfolgskurs, das Produkt funktioniert und kommt gut beim Kunden an. Richtig auf den Radar hatte es eigentlich vor gut zwei Jahren niemand. Doch es gibt mittlerweile nachweislich einige Leader die sehr gutes Geld verdienen.

Das Geschäftskonzept ist zwar simple, aber nicht unumstritten. Es gibt durchaus Kritiker, die sich gegen das Binäre System aussprechen, die die hohen Einstiegskosten bemängeln, das ganze System abtun, als wäre es ein Schneeballsystem. Doch das ist nicht bewiesen, es gibt keine Urteile oder Klagen gegen das Vergütungssystem oder gegen das Unternehmen – nichts was derzeit dagegen spricht oder darauf hindeutet.

Und mit seiner 18-jährigen Erfahrung wird auch ein Dennis Nowak genau auf diese Details geachtet haben. Wie dem auch sein, Dennis Nowak ist jetzt also bei Talkfusion eingestiegen und wer zu den Hardcore Networkern gehört, der ist in der Organisation von Nowak richtig aufgehoben. Und wer lernen möchte, wie man Organisationen aufbaut und Geld verdient, der kann von einem Dennis Nowak sicherlich auch was lernen. Aber auch hier gilt: Betreten der Organisation auf eigene Gefahr! Und für die Insider oder die angeblichen Experten der Branche gilt: Kopf schütteln und am besten da bleiben wo man ist.

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