Coronavirus: Network-Branche betroffen – aber gut gerüstet!

Direct Selling   ●   Veröffentlicht von Netcoo Redaktion    ●   

Fußball-Geisterspiele, TV-Shows ohne Publikum, abgesagte Messen und jetzt auch noch Schul- und Kita-Schließungen in den meisten Bundesländern. Dazu schließen die Nachbarländer ihre Grenzen und sogar Bundeskanzlerin Angela Merkel rät dazu, die sozialen Kontakte auf ein Minimum zu beschränken. Immer mehr Network Marketing-Unternehmen sagen ihre Veranstaltungen ab und dabei sind ausgerechnet die Events im ersten Quartal des Jahres so immens wichtig, um die Weichen für die nächsten Monate zu stellen.

Die Meldungen zum Coronavirus überschlagen sich beinahe im Minutentakt. Die Bürgerinnen und Bürger sind verunsichert, viele haben Angst. Öffentliche Veranstaltungen werden abgesagt, um die Ausbreitung der unbekannten Gefahr einzudämmen. Diese Maßnahme trifft nicht nur die Gastronomie, den Einzelhandel (wie in Italien), die Kulturbranche mit Events und Konzerten, sondern eben auch die Network Marketing-Industrie. Während kleinere Unternehmen mit Lieferengpässen zu rechnen haben, sagen viele Firmen und Führungskräfte ihre Veranstaltungen ab. Unabhängig davon, ob diese Maßnahmen gerechtfertigt sind oder übertrieben wirken, muss den Anweisungen Rechnung getragen werden.

Auch Ilhan Dogan wendet sich als Verway-Gründer per Video-Botschaft an seine Vertriebspartner und teilt ihnen mit: „Egal, wer Sie sind, wo Sie sind und was Sie machen: Ich wünsche Ihnen viel Kraft für die Bewältigung der Corona-Krise.“ Vor allem hebt er hervor, wie wichtig ein Multichannel-System ist und wie wichtig digitale Produkte sind, da diese unabhängig sind von Rohstoffen, von Zollabwicklungen und Produktionsstätten.

Und auch Rolf Sorg (Gründer und Vorstand PM-International) meldet sich im Video zu Wort und klärt die Situation für sein Unternehmen mit den Worten auf: „Wir sind hervorragend darauf eingestellt. Trotz der aktuellen Lage sind wir voll handlungsfähig.“ Danach weist Sorg auf den vorhandenen Plan B hin, der jetzt greift und der unter anderem vorsieht, anstehende Veranstaltungen online anzubieten. Und der Unternehmer preist ausdrücklich die Qualität der FitLine-Produkte an, die maßgeblich dazu beitragen können, das eigene Immunsystem zu stärken. Und so drehen viele Networker die momentane Krise in eine Chance um und bieten ihre Nahrungsergänzungsmittel an, um die Gesundheit zu stabilisieren.

Jetzt gilt es, diese Krise zu meistern.
Dank der Weitsicht vieler Unternehmen wird es nach momentanen Angaben nicht zu Lieferengpässen kommen. Die Lager sind gut gefüllt und auch, wenn Veranstaltungen abgesagt werden müssen, so kann der reguläre Einkauf (etwa über den Online-Shop) problemlos erfolgen. Jetzt heißt es erst einmal: Abwarten und darauf vertrauen, dass sich die Corona-Krise bald entspannt. Der große Vorteil eines eigenen Network Marketing-Geschäftes ist es eben auch: In schwierigen Zeiten kann man gelassen bleiben, denn wenn jetzt weniger gearbeitet wird, kann dafür zu einem späteren Zeitpunkt doppelt so viel Gas gegeben werden. Und letztlich kann der Direktvertrieb ja auch vom Home-Office aus aktiv gestaltet werden. Telefonate sind möglich, Online-Calls werden ausdrücklich empfohlen und wer in Chat-Gruppen aktiv ist, der kann diese Kommunikation auch ohne einen persönlichen Kontakt betreiben.

Vertriebspartner sollten sich regelmäßig bei ihren Unternehmen (direkt oder über Social Media) über die Lage updaten lassen oder den Sponsor ansprechen, um einer eventuellen Unsicherheit vorzubeugen.

Bild: Copyright Soni's, shutterstock.com

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