Bitcoin: In Zeiten der Angst eine digitale Alternative

Direct Selling, Geld verdienen   ●   Veröffentlicht von Netcoo Redaktion    ●   

Viele Menschen haben das Thema Bitcoin noch nicht verinnerlicht. Einige denken, die Kryptowährung sei nur für anonyme Schwarzmarktgeschäfte geeignet. Wer sich allerdings etwas intensiver mit dem Bitcoin, dem Bitcoin-Mining und dem Kursverlauf der digitalen Währung beschäftigt, erkennt schnell, welch großes Potenzial hier schlummert.

Und dieses ist vor allem in einer unsicheren Zeit, in der wir nicht wissen, was die Präsidentschaft von Donald Trump in den USA für Auswirkungen auf den Weltmarkt hat, wie sicher unser Euro tatsächlich ist und wie sich die Wirtschaft in Europa und allen voran in Deutschland entwickeln wird, von größtem Interesse – und das nicht nur für Vermögende. Heutzutage kann es sich für Jedermann lohnen, Alternativen zum gängigen Währungs- und Finanzgebaren kennenzulernen.    

VW-Skandal, Wirtschaftskrise, Brexit, Werteverfall, Altersarmut: Die Deutschen haben Angst. Und diese Angst macht sich mittlerweile in allen gesellschaftlichen Schichten breit, so schätzt sogar „Otto-Normal-Bürger“ die wirtschaftliche Entwicklung als instabil ein. In Zeiten der Krise öffnen sich Menschen für Alternativen. Eine Alternative zum Euro könnte Bitcoin sein. Finanzanalysten sehen im Bitcoin bereits die Währung der Zukunft, überhaupt scheinen digitale Währungen im Kommen zu sein. Doch: Woher kommen die Coins? Wo kann mit Bitcoins bezahlt werden? Und: Was haben Bitcoins mit Network Marketing zu tun?   

Bitcoin ist die erste weltweite digitale und dezentralisierte Währung. Schnell, sicher, nahezu kostenfrei und anonym können Transaktionen weltweit von Person zu Person durchgeführt werden, ohne dass eine weitere Institution – etwa eine Bank – dazwischen geschaltet ist. Bitcoins werden nicht verwaltet oder kontrolliert und sind somit von keiner Seite – beispielsweise der Regierung – beeinflussbar. Da Bitcoins als digitale Währung letztlich nur als kryptografischer Code existieren, können sie von jedem verwendet werden. Alle jemals ausgeführten Transaktionen werden im Transaktionsbuch (der sogenannten Blockchain) aufgeführt. Da auf den PC im Bitcoin-Netzwerk keine Namen oder Kontonummern, sondern lediglich verschlüsselte Adressen auftauchen, kann mit Bitcoin völlig anonym agiert werden. Da die Menge an Bitcoins und deren Verlauf vorher bestimmt ist, sind Bitcoins vor einer Inflation geschützt. Die jetzt schon festgelegte Anzahl macht Bitcoin für Anleger hoch attraktiv. Attraktiv ist auch die Aussicht auf Wertsteigerung. Lag ein Bitcoin bereits bei einem Wert von 1.000 US-Dollar, so sagen Finanzexperten einen Wertansteig in den kommenden Jahren auf bis zu 10.000 US-Dollar voraus.

Bitcoins werden über hocheffiziente Computertechnologie „geschürft“, also produziert. Durchschnittlich wird alle zehn Minuten ein neuer Bitcoin-Block kreiert und an das Netzwerk (die „Miner“) überreicht. Bitcoin-Mining ist ein Prozess, bei dem Rechenleistung zur Transaktionsverarbeitung, Absicherung und Synchronisierung aller Nutzer im Netzwerk zur Verfügung gestellt wird. Keine Einzelperson hat Kontrolle über das Netzwerk, geschürft wird in Gemeinschaft. Grundsätzlich könnte jeder mit effizienter Computer-Leistung beim Bitcoin-Mining-Prozess mitwirken, allerdings stehen den wenigsten Menschen solch starke Rechenleistung zur Verfügung. In den letzten Jahren haben sich professionelle Mining-Pools gebildet, die Coins schürfen.

Schon jetzt akzeptieren immer mehr (Online-)Händler Bitcoins als Zahlungsmittel, denn letztlich sparen sie im Gegensatz zu den Kreditkarten oder PayPal enorme Gebühren. Außerdem erhalten sie ihre Einnahmen sofort. Und wer mit offenen Augen durch die Welt geht, wird auch in den ersten innerstädtischen Geschäften den Hinweis „Bitcoin Accepted“ sehen.

Über 1,2 Mio. US-Dollar an Provisionen verdient
Es gibt online zahlreiche Möglichkeiten, Bitcoins zu kaufen, ein eWallet (Online-Konto) anzulegen oder sich am Mining-Prozess zu beteiligen. Der Bitcoin-Boom hat jetzt auch im Network Marketing Einzug gehalten. Mit BitClub Network hat sich beispielsweise ein Network Marketing Unternehmen etabliert, das einen der weltweit größten Mining-Pools zur Erstellung von Bitcoins betreibt. Clubmitglieder rund um den Globus investieren in Computertechnologie und sind an den Bitcoin-Ausschüttungen beteiligt. Im herkömmlichen Network Marketing werden Provisionen von unten nach oben verdient, das heißt, der Partner muss regelmäßig Umsatz machen, damit die Upline verdient. Im Bitclub Network erzielen die Computer die Einnahmen. Es gibt keine Verpflichtungen und noch dazu gibt es 100 Prozent Aktivität der Partner, denn die Computer laufen rund um die Uhr und schütten passives Einkommen aus.  Vertriebsprofi Jörg Wittke konnte hiermit bereits über 1,2 Mio. US-Dollar verdienen. (siehe Bericht hier: bitte klicken)

Das Aufregendste an Bitcoin ist nicht, was es jetzt schon ist, sondern was es in Zukunft werden wird. (BS)

Bitcoin-Fakten:
• Bitcoin wurde 2009 von Satoshi Nakamoto als globale, nichtmanipulierbare neue Währung kreiert.
• Ein Bitcoin hat acht Nachkommastellen.
• Die Menge an Bitcoin ist auf 21 Millionen Bitcoins limitiert. Erst im Jahre 2140 wird der letzte Bitcoin geschürft.  
• Bei der ersten Bitcoin-Transaktion am 22. Mai 2010 wurden 10.000 Bitcoins für eine Pizza geboten.
• Bill Gates, Sir Richard Branson, die PayPal-Gründer, ebay und Google investierten bereits hohe Summen in Bitcoin-Startups.
• Jeder kann ohne Angabe von Daten ein Bitcoin-Konto (eWallet) anlegen. Dieses ist vor allem für Menschen wichtig, die über kein Bankkonto verfügen (Beispiel: Dritte-Welt-Länder).
• Bitcoin-Transaktionen können weltweit anonym und so gut wie kostenfrei ausgeführt werden.
• Bitcoin ist dezentralisiert und daher unabhängig von äußeren Einflüssen (Banken, Personen, Regierungen).

Bild: Tomasz Zajda -fotolia.com

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