Bitclub startet mit Trading-Tool

Direct Selling   ●   Veröffentlicht von Netcoo Redaktion    ●   

Während zahlreiche Unternehmen ihre Mining-Aktivitäten in den vergangenen Monaten bedingt durch den niedrigen Kurs der Krypto-Währungen (Bitcoin aktuell 3400 US-Dollar) eingestellt haben, stockt der Bitclub weiter auf. Bitclub Network errichtet eine eigene 425 Megawatt-Anlage in Montana (USA), um dort Coins zu schürfen. Die Computer, die dann dort laufen sind eigene vom Bitclub selbst produzierte Mining-Chips.

„Eigenes Equipment gibt dem Bitclub Sicherheit und Unabhängigkeit von anderen Herstellern“, erklärt Jörg D. Wittke, Bitclub Double-Mega-Monster. Und der Profi-Networker weist auf eine weitere Neuigkeit hin. Eine vom Bitclub finanzierte Tradingsoftware ermöglicht ein vollautomatisches Traden. Und dieses Tool wird exklusiv über den Bitclub vermarktet. Es wird eine API-Schnittstelle zur Exchange geben, die Software und Exchanges miteinander verbindet. „Aus 50 Handelspaaren kann dann ausgewählt werden“, sagt Wittke. Ein rein auf mathematischen Algorithmen basierendes Handelssystem tradet.

Wer Jörg D. Wittke kennt und seine Live-Webinare aus Dubai verfolgt, weiß, dass die Bitclub-Führungskraft (höchste Stufe im Bitclub Network-Karrieresystem) wieder Ergebnisse live belegen wird. Wer die Bitclub Trading-Software im Bitclub nutzen möchte, kauft eine Mitgliedschaft (99 US-Dollar pro Account) und erwirbt einen Pool (ab 500 US-Dollar mit einer Exchange, drei Handelspaaren, maximal 2000 US-Dollar können getradet werden, weitere Pools zu 1000 US-Dollar, 2000 US-Dollar, 3500 US-Dollar möglich). „Wenn jemand beispielsweise eine Million Dollar traden möchte, benötigt er zehn Founder-Pools (à 3.500 US-Dollar), da mit einem Founder-Pool bis 100.000 US-Dollar getradet werden können“, so Wittke.

Der Bitclub vermietet somit eine Software, die Tradingbegeisterte zum vollautomatischen Handeln nutzen können. Die Verprovisionierung aus dem Vertrieb der Trading-Pool-Pakete ist identisch mit den Provisionen aus den Mining-Paketen. Ein passives Einkommen entsteht durch die jährliche Erneuerung der Software-Nutzungspakete. Aufgrund der derzeit noch begrenzten Größe des gesamten Krypto-Trading-Marktes können aktuell maximal 150.000 Bitclub-Konten problemlos traden. Die Bitclub Network-Führungskräfte werden als erste einen Zugang zum Trading-Tool bekommen, um sich einzuarbeiten. Das offizielle Startdatum für alle Partner wird noch bekannt gegeben.

Jörg D. Wittke ist sich sicher: „Hier haben wir ein Produkt, das die breite Masse anspricht. Denn die Leute wollen mehr aus ihrem Geld machen.“ Und auch der Bitclub selbst ist überzeugt, dass die Trading-Aktivität viel größer werden wird, als es das Mining bisher gewesen ist. Allein schon der technische Aufwand, der zur Entwicklung und zur Installation dieser Trading-Software betrieben wurde, ist enorm und lässt Großes vermuten. Schon im Sommer 2016 hat der Bitclub bei einem Meeting in Kuala Lumpur (Malaysia) auf die Trading Software hingewiesen. Es brauchte allerdings Zeit, Geld und Erfahrung, die seither in Entwicklung, Erprobrung und Verbesserung geflossen sind, um jetzt am Markt zu starten. (BS)

Bild: Tomasz Zajda -fotolia.com

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