Bitclub Powerday 2018: 1.100 Centurions erleben Startschuss für Europa

Direct Selling   ●   Veröffentlicht von Netcoo Redaktion    ●   

Volles Haus beim Bitclub Powerday in Bonn

Als offiziellen Start für Europa sah Gastgeber und erster Mega Monster Builder in Europa Jörg D. Wittke den Bitclub Network „Powerday 2018“ am 16. Juni im Maritim Hotel Bonn, als 1.100 „völlig verstrahlte Centurions“ aus seinem Centurion Club den Bitcoin, die Kryptowährungen, das Mining, das Know-how der Company und die Erfolge der Master und Monster Builder feierten.

15 Redner holte Jörg D. Wittke an diesem Samstag in Bonn auf die Bühne und sie alle berichteten von ihren Erfolgen mit Bitclub Network und erzählten den Anwesenden, wie sie ganz unerfahren im Bereich der Kryptowährungen ein E-Wallet eröffnet und mit dem Mining von Coins begonnen haben. Und wie sie heute ein Leben führen, von dem sie immer geträumt haben und das bis vor einigen Jahren fast unerreichbar zu sein schien. Da waren Mutter Diana und Sohn Marius, die sich zusammen mit Ehemann und Vater Harry Klingl mehr vom Leben wünschten und die ohne jegliche Network Marketing-Erfahrung mit Offline-Veranstaltungen ein Team aufbauten.

Da war Andreas Baese, der als langjähriger Unternehmer sehr affin ist für Zahlen, Daten und Fakten und der heute in seinen Büros in Erfurt und Berlin sein eigenes Team schult und dessen vier Kinder bereits Bitclub Accounts haben, ohne überhaupt davon zu wissen. Im Bitclub kann jeder mehrere eigene Accounts betreiben. Baese wird belächelt, wenn ihm in seinem Stamm-Restaurant ein Cappuccino mit Bitcoin-Kakao-Logo serviert wird, aber der Erfolg gibt ihm recht. Da standen Vater und Sohn auf der Bühne, die derart großes Vertrauen in das Unternehmen Bitclub Network setzen, dass sie die Einnahmen aus einem Hausverkauf nahezu komplett in den Club investierten und heute die Gewinne abschöpfen, damit der 87-jährige Vater ein schönes Leben führen kann.

Es gab diese Gänsehaut-Momente, als Moderator Sadin Kurbegovic, der an diesem Tag souverän durch das Programm führte, seine eigene Geschichte erzählte. Wie er als Fahrzeuglackierer 1200 Euro netto verdiente und seiner Ehefrau ein besseres Leben bieten wollte. Der 24-Jährige, der jetzt nach Dubai ausgewandert ist, besaß den festen Willen, sein Leben ändern zu wollen. Er bildete sich aus und fort, entwickelte ein Mindset und übte vor dem Spiegel sprechen – so lange, bis er diese Sicherheit hatte, die er heute ausstrahlt, wenn er locker vor einem großen Publikum spricht. Jetzt spürt er, alles richtig gemacht zu haben.

Marie Kristin Janßen, deren Eltern im Publikum saßen und die aufgeregt zugab, noch nie vor so vielen Menschen gesprochen zu haben, hatte schnell das Potenzial von Network Marketing erkannt. Doch so richtig klappen wollte es mit dem Business nicht. Erst als sie den Bitclub kennen lernte, wendete sich das Blatt. Sie sagt: „Ich bin immer an einem besseren Punkt gescheitert.“ Heute reist die junge Frau um die Welt und lebt als Master Builderin den Lifestyle einer jungen Online-Generation.

Chris Koch sah Network Marketing als Neuanfang, den Bitclub als sein bestes Werkzeug und Fokus als stärkste Waffe. Er, der in der Altenpflege erfolgreich war, aber immer Lob und Anerkennung vermisst hatte, wollte sich vom Leben holen, was ihm zustand. Ehrlich erzählte er aber auch von den Momenten des Zweifelns. „Da waren die Mining-Erträge down, der Bitcoin-Kurs down und meine Gefühle down.“ Und in diesen Momenten hören die Centurions auf ihren Leader Wittke, der nicht nur aus Erfahrung spricht, sondern größtes Urvertrauen in das Unternehmen Bitclub Network setzt und der einmal mehr motiviert, wenn er sagt: „Wenn du jetzt aufgibst, dann gibst du im falschen Moment auf.“ Wittke weiß: Zweifler siegen nicht und Sieger zweifeln nicht.


Eddy Nutz, der quirlige kleine Mann aus Dänemark, der mit ungebrochener Power von seinen Investorenmodellen berichtet, zog die Zuhörer ebenso in seinen Bann wie Helgo Eisert, der im Hauptjob als Pilot den Airbus 320 fliegt und der nebenbei sein Bitclub-Team aufgebaut und nebenberuflich die Position des Monster Builders erreicht hat. Redner Angelo Daflos brachte es auf den Punkt: „Die beste Chance war die, die weh tut, wenn du merkst, dass du sie verpasst hast.“

Eine Stunde lang gab Bitclub-Mitgründer Russ Medlin per Skype von seinem Aufenthaltsort Japan einen Einblick in die Neuheiten der Company (neue Webseite, weitere Mining-Technik, etc.) und erzählte auch, dass sich weltweit Teams bilden, die sich so wie die Centurions in Bonn formieren, um zusammen mit dem Bitclub ein Imperium zu schaffen, dass sich an Firmen wie Google, Facebook und Co. messen wird.

Der Powerday 2018 war die bisher größte Bitclub Network-Veranstaltung der Centurions in Europa. Doch Wittke hat Großes vor. Im nächsten Jahr möchte der Mega Monster Builder die Menge an Leuten verdoppeln, irgendwann will er eine Arena füllen. Dass das Team an den Visionär glaubt, wurde deutlich, als die „Power Wisis“, Karsten und Verena Wisian, stellvertretend für die anwesenden Partner im Saal ein Bild überreichten, dass Wittke als Redner in einem großen Stadion zeigt. Jörg D. Wittke selbst: „Wir sind Pioniere. Wir sind noch nicht im Massenmarkt angekommen. Je weiter wir über Kryptowährungen und den Bitclub informieren, desto einfacher wird es. Das ist das Popcorn-Prinzip. Gib dem Topf auf dem Herd Energie und irgendwann ploppt ein Maiskorn auf. Es dauert, dann ploppt das nächste. Behalte die Energie bei und es ploppt weiter. Erst ein Popcorn, dann zwei, dann drei, dann vier, dann ganz viele.“ Und er sagt: „Vertrau mir, der Firma und dem System. Von der Ratio aus kannst du den Bitclub nicht verstehen. Aber du kannst im Bauch spüren, dass du Teil eines Imperiums sein kannst.“ (BS)

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