Bitclub Network: Das ist erst der Anfang!

Direct Selling   ●   Veröffentlicht von Netcoo Redaktion    ●   

Jörg Wittke, Russ Medlin und John Wittke
Jörg Wittke, Russ Medlin und John Wittke beim Centurion-Mega-Event in Marbella

Ganz offen und transparent präsentierte Bitclub-Mitgründer Russ Medlin beim Centurion-Mega-Event, zu dem Jörg Wittke (Position „Monster Builder“) am letzten Wochenende im Mai zusammen mit seiner Führungscrew nach Marbella eingeladen hatte, das Unternehmen. Bitclub Network investiert in Computerrechenleistung, um sich am Bitcoin-Mining und dem Mining von Altcoins (alternativen Coins) zu beteiligen.

Das Gefühl, seine Arbeitsleistung in ein beständiges Unternehmen zu investieren, wurde an diesem Wochenende bestätigt. Unter anderem berichtete der Bitclub-Mitgründer über das Potenzial von Altcoins, so lohnt es sich also durchaus, einen Blick abseits von Bitcoin auf die alternativen Coins wie Ethereum, Dash, etc. zu werfen. Bitclub-Network gehört zu den Top Ten der Bitcoin-Mining-Pools und betreibt die zweitgrößte GPU-Farm der Welt (hinter amazon) und die größte Altcoin-GPU-Farm, um auch im Bereich anderer Kryptowährung schürfen zu können. Auch wurde Rootstock als neuer Coin vorgestellt, ein Coin, der den Algorithmus von Bitcoin nutzt und somit äußerst lukrativ für die Bitclub-Member sein könnte. Denn: Rootstock wird zukünftig kostenfrei an die Mitglieder ausgegeben.

Centurion-Mega-Event in Marbella

Schon jetzt gibt es weltweit 38 Personen, die mit dem Monster Builder die höchste Stufe im Karriereplan erreicht haben. Es wird überlegt, eine noch höhere Position zu schaffen, um den Clubmitgliedern weitere Anreize zu geben. Monster Builder Jörg Wittke ist als Network-Kenner stolz auf das bisher erreichte in seinem Team. Zahlreiche Partner im Team konnten in Marbella ausgezeichnet werden und Wittke sagt: „In keinem Network-Unternehmen habe ich es erlebt, dass Geld verdienen so einfach ist.“ Das hat seinen Grund. Denn: Bitclub Network ist das einzige Network Marketing-Unternehmen, dass eine 100-prozentige Aktivität besitzt. Für Provisionsauszahlungen müssen keine monatlichen Eigenumsätze getätigt oder Mindestumsätze der Partner generiert werden.

Ein einmaliges Investment in Computerleistung sorgt dafür, dass regelmäßig Bitcoins (und/oder Altcoins) verdient werden. Wer noch unsicher ist, ob Kryptowährung wirklich lukrativ ist und vielleicht noch keinen tatsächlichen Bezug zu dem virtuellen Geld gefunden hat, sollte sich einmal diese Rechnung verinnerlichen: Bitclub Network schürft Bitcoin-Blocks. Ein Block enthält im Durchschnitt 15 Bitcoins. Werden durchschnittlich 6,5 Blocks pro Tag geschürft, dann sind das 97,5 Bitcoins pro Tag. 97,5 Bitcoins pro Tag sind in 30 Tagen insgesamt 2925 Bitcoins. Legt man den Wert von derzeit (Anfang Juni 2017) von 2500 US-Dollar zugrunde und multipliziert diesen Wert mit den monatlich geschürften 2925 Bitcoins, dann wird eine Summe von 7,3 Millionen US-Dollar erzielt. Hiervon müssen etwa 1,1 Millionen US-Dollar für Strom- und Service-Kosten abgezogen werden. Es bleiben 6,2 Millionen US-Dollar Gewinn übrig, die komplett (!) an die Clubmitglieder ausgeschüttet werden. Bitclub Network ist erst zweieinhalb Jahre alt, hat aber bereits fast 50.000 Bitcoins geschürft und über 240 Millionen US-Dollar an seine Mitglieder ausbezahlt (Stand Mai 2017).

Nach diesem Wochenende in Marbella war für viele Centurions und Bitclub Network-Mitglieder klar, dass das Potenzial der Kryptowährung ein ganz großes ist und das Bitclub Network hier eine Vorreiterrolle übernimmt. Jörg Wittke zitiert Bitclub-Mitgründer Russ mit einem einfachen, aber ganz zukunftsweisenden, Satz: „Das ist erst der Anfang.“ (BS)

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