31. Mai – Der Tag des Direktvertriebs: „Ohne Social kein Selling!“

Direct Selling   ●   Veröffentlicht von Elke Kopp    ●   

Elke Kopp ist General Manager bei Mary Kay Deutschland

Elke Kopp, General Manager bei Mary Kay Cosmetics Deutschland über den Social Selling-Trend und weshalb es mehr als nur die richtige Vertriebsstrategie braucht, um mit Social Selling dauerhaft erfolgreich zu sein.

Der Begriff „Social Selling“ ist derzeit in aller Munde und beschreibt – vereinfacht ausgedrückt – eine auf sozialen Austausch beruhende Verkaufsstrategie, die die Beziehung zum Kunden in den Mittelpunkt stellt. Viele Marketingexperten scheinen darin so etwas wie den heiligen Gral des Marketings zu sehen. Allerdings fällt mir auf, dass in vielen Beiträgen zum Thema Social Selling ein zentraler Aspekt häufig unter den Tisch fällt: Der besondere Anspruch an die Beziehung zwischen Verkäufer und Kunde. Der „Tag des Direktvertriebs“ am 31. Mai 2017 ist aus meiner Sicht der perfekte Anlass, sich den äußerst spannenden und derzeit sehr populären Begriff des „Social Selling“ einmal genauer anzusehen.

Ich behaupte: Viele Marketer, die heute vollmundig von Social Selling sprechen, realisieren nur unzureichend, dass es nicht damit getan ist, vorhandene Werbe- und Vertriebsstrategien einfach nur in die Sozialen Medien zu transportieren. Es geht darum, die besondere Dynamik dieser Plattformen im Bezug auf den direkten Austausch mit dem Kunden bestmöglich zu nutzen und damit den Konsumenten wirklich emotional an die Marke zu binden. Eine Facebook-Seite mit ein paar Gewinnspiel-Apps ist nett. Aber Social Selling ist das – aus meiner Sicht – noch lange nicht. Und ich bin skeptisch, ob viele Unternehmen, die es sich auf die Fahnen geschrieben haben, bereit sind, diesen Weg zu gehen.

Wenn es jemanden gibt, der den Durchbruch der Sozialen Medien begrüßt, dann sind es wir Direktvertriebsunternehmen. Diese Medien geben uns die Möglichkeit, die Effizienz der direkten Kundenansprache, des Austausches von Mensch zu Mensch um ein Vielfaches zu steigern, ohne dadurch an persönlicher Nähe und Glaubwürdigkeit einzubüßen. Denn hinter jedem Facebook- oder Instagram-Account einer selbständigen Schönheits-Consultant steht ja immer noch ein Mensch, den man kennt, dem man vertraut, der Tipps gibt und Fragen individuell beantwortet. Unsere selbständigen Schönheits-Consultants bleiben Berater und beste Freundin zugleich. Was sie empfehlen, wird in der Regel auch gekauft. Ob das im Wohnzimmer oder über das Smartphone stattfindet, ist dabei nicht entscheidend.

Unser Zukunftsmodell des Social Selling vereint daher die zusätzlichen Technologien Sozialer Medien, zum Beispiel durch Infotainment-Formate und User Generated Content mit den Stärken des klassischen Direktvertriebsmodells wie insbesondere direkter Kundenkontakt und individueller Service. Das erschließt aber auch unseren selbständigen Schönheits-Consultants weitere entscheidende Vorteile aus der Geschäftsmöglichkeit mit Mary Kay: Die Sozialen Medien machen die Arbeitszeiten noch flexibler und familienfreundlicher und steigern Effizienz und Verdienstmöglichkeiten.

Genau das soll auch unsere neue Kampagne „Ich kann …“ zum Ausdruck bringen. Wir wollen Frauen ermutigen, ihr eigenes Geschäft aufzubauen. Denn neben den flexiblen Arbeitszeiten, die eine Vereinbarkeit von Beruf und Familie ermöglichen, bietet unser Social Selling-Modell einen entscheidenden Vorteil gegenüber vielen anderen Jobs: Unsere selbständigen Schönheits-Consultants können das tun, was sie wirklich lieben. Andere Menschen inspirieren und sie mit unwiderstehlichen Produkten begeistern.

Mehr über Mary Kay findet man unter www.marykay.de

Hier geht es zum Firmenprofil von Mary Kay USA: https://www.netcoo.com/firmen/mary-kay/

Hier geht es zum Firmenprofil von Mary Kay Deutschland: https://www.netcoo.com/firmen/mary-kay-deutschland/

Bild: Mary Kay Deutschland

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