Über 18 Millionen Menschen entschieden sich in den USA für den Direktvertrieb und dann passierte das:

Direct Selling, Zahlen, Daten, Fakten   ●   Veröffentlicht von Netcoo Redaktion    ●   

Über 18 Millionen Männer und Frauen haben sich alleine in den USA eine Existenz im Direktvertrieb aufgebaut. Über 18 Millionen… Das entspricht einem von sieben Haushalten in den USA.

Eine nicht nur beeindruckende Zahl, sondern auch eine die beweist, dass Unternehmertum nicht immer mit einer eigenen Firmengründung zu tun hat. Warum aber entscheiden sich so viele Menschen in den USA für den Direktvertrieb? Diese Frage hat sich auch die DSA – Direct Selling Association gestellt – und ist dem ganzen auf den Grund gegangen.

Vielen ginge es vor allem darum, dass der Direktvertrieb und die damit verbundenen Möglichkeiten ihre Bedürfnisse und ihre Wünsche erfüllen. So gaben 62% an, dass es ihnen um ein langfristiges, passives Einkommen geht. 65% der Befragten teilten mit, dass es die Flexibilität sei, die den besonderen Anreiz ausmacht. Und wiederum 62% freuen sich über die Möglichkeit, vergünstigt an die Waren oder Dienstleistungen zu kommen.

Direktvertrieb ist und bleibt jedoch ein Beziehungsgeschäft. Ob nun persönlich, von Angesicht zu Angesicht, oder aber mit den vielen Möglichkeiten der Social-Media Kanäle. Dennoch ist genau diese Nähe zum Verkäufer, der die Produkte in der Regel selbst nutzt, ein ausschlaggebender Faktor und somit auch ein Vertrauenspunkt die Waren oder Dienstleistungen selbst zu probieren. Damit schließt der Direktvertrieb unter anderem eine Lücke in der noch jungen aber ständig wachsenden Online-Ökonomie. Der Direktvertrieb bietet Einkaufserlebnisse.

Das dadurch erzielte Einkommen ist allerdings nur bei den Wenigsten tatsächlich auch das Haupteinkommen. Für die meisten ist es ein kleiner (oder manchmal auch größerer) Zuverdienst. So wollen viele gar nicht den Hauptberuf ausüben, können sich auf diesem Wege aber einen Urlaub finanzieren. Oder einfach die Haushaltskasse für ein paar Stunden Arbeit im Monat aufbessern.

Fazit: Aus welchem Grund auch immer sich die über 18 Millionen Amerikaner für den Direktvertrieb entschieden haben, sie haben die Entscheidung gefällt Unternehmer zu sein. Und das sind sie im wahrsten Sinne des Wortes. Denn egal ob man sich lediglich ein bisschen hinzuverdienen will, oder aber die große Karriere vor Augen hat – alles hängt mit dem „tun“ zusammen.

Vielleicht überlegt der eine oder andere auch schon eine längere Zeit, ob es nicht reif wäre etwas zu „tun“. Eventuell ist die Branche Direktvertrieb ja genau das, wonach man so lange gesucht haben. Seriöse Unternehmen gibt es im deutschsprachigen Raum eine ganze Vielzahl. Doch mit rund 2. Mio Menschen ist der Markt (Deutschland) kleiner als in den USA und noch relativ überschaubar, bietet aber ein enormes Potential.

Weltweit gibt es übrigens weit über 100 Mio. Männer und Frauen die im Direktvertrieb tätig sind und das mit erstaunlich hohen Umsätzen: über 180 Mrd. US-Dollar im letzten Jahr.

Die wachsende Anzahl der Amerikaner hat also weltweit dazu beigetragen, dass der Direktvertrieb oder das Direct Selling oder Network Marketing wie es in den USA genannt wird (neuderdings auch Social Selling genannt) weltweit boomt und Akzeptanz findet. Genau das ist also passiert.Und dieser Boom wurde auch in Deutschland und Europa ausgelöst.

Bild: Michael Shake – fotolia.com

Show Your Business zu diesem Beitrag:

Free, Basic, Premium, Premium VIP
Bestellen Sie Ihren Free, Basic, Premium oder Premium VIP Eintrag jetzt
  1. Naja und da ja alles von Amerika zu uns schwappt stehen uns goldene Zeiten beovr

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.