„Was wir machen, findet in einer ganz anderen Liga statt!“

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Spikker Kompetenzteam!

Ahlen – es geht los – und zwar mit Macht. Helmut Spikker lässt die Bagger rollen, per Spatenstich setzte sein Kompetenzteam ein klares Zeichen. Und das heißt: Jetzt geht’s los. Volle Power. Die 25-Millionen-Euro-Investition im neuen Gewerbegebiet im westfälischen Ahlen nimmt kurz gesagt Formen an. Welche das sind, zeigt ein überdimensioniertes Schild auf dem künftigen Betriebsgelände: Der neue Gebäudekomplex wird groß, sehr groß … Was an Details bei der Pressekonferenz gesagt wurde, Spikker selbst war beim Spatenstich nicht anwesend, sondern geschäftlich im Ausland unterwegs, lässt aufhorchen.

Da soll es eine 60 Meter lange Maschine geben, die laut PR-Mann Thorsten Nigge „etwas Revolutionäres“ ist, die „Eier legende Wollmilchsau“. Patente sichern Helmut Spikker Nigges Angaben zufolge auf viele Jahre eine Alleinstellung auf dem Markt für Nahrungsergänzung, Kosmetika – und andere Produkte. Auch die, ebenso wie der Name des neuen Unternehmens, sind noch Verschlusssache.

Baubeginn in Ahlen!
Jedenfalls sucht Spikkers Finanzvorstand Friedrich Gerdtoberens in enger Kooperation mit der Agentur für Arbeit („Wir arbeiten hervorragend zusammen.“) Personal für Verwaltung, Produktion, Lager und Versand. 100 Stellen seien es im ersten Schritt. Sobald das 10.000 Quadratmeter große Gebäude fertig sei, werden sicherlich zwischen 100 und 150 weitere folgen, so Gerdtoberens im Baucontainer des Stuttgarter Generalunternehmers Bremer Bau. Der Komplex entsteht laut Projektleiter Reiner Zumholte in Sandwichbauweise. Betriebsstart ist laut Thorsten Nigge am 1. Mai 2010: „Unumstößlich – egal was es regnet!“

Ob sich die vor 25 Jahren von Spikker gegründete und dann verkaufte Firma LR Sorgen machen müsse? Nigge findet das auf Anfrage nicht. Und antwortet sachlich: „Was wir hier machen, findet in einer ganz anderen Liga statt. LR ist da kein Maßstab. Weil wir ganz anders aufgestellt sind und strategisch größer planen.“ Weiter: „Zu uns werden so viele Kunden strömen, die bislang nicht im Direktvertrieb gekauft haben, dass die von anderen Unternehmen kommenden Kunden bei uns nur einen unbedeutenden Teil ausmachen werden.“

Wegen der erwarteten Umsätze geht die Geschäftsführung auch davon aus, schon in wenigen Jahren weiteres Land für Betriebserweiterungen zu benötigen.

Bild 1: Das Helmut Spikker Kompetenzteam v.l. Reiner Zuholte, Friedrich Gerdtoberens, Detlev Spikker und Thorsten Nigge.

Bild 2: Das Bauunternehmen ist Bremer Bau im Auftrag der Helmut Spikker Immobilien GmbH & Co KG

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