Kölner Original unterstützt Dreamteam Network bei Agel!

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Wilhelm Morant

Willi Morant arbeitet seit vielen Jahren im Direktvertrieb und hatte bereits in der Vergangenheit mehrfach erfolgreich große Vertriebs- und Verkaufsorganisationen aufgebaut. Willi Morant hat in seiner Karriere alle Höhen und Tiefen erlebt. In den letzten Monaten wurde es still um seine Person. Doch jetzt wollten die Gerüchte um seinen Einstieg bei dem US-Unternehmen Agel nicht abklingen. Wir haben ihn gefragt und der smarte und stets gut gelaunte Kölner stand uns Rede und Antwort.

Was ist dran an den Gerüchten, das Sie von 4Life zu dem US-Unternehmen Agel gewechselt sind?

WM: Nun, ich unterstütze vielmehr die Organisation Dreamteam Network bei ihrem Wechsel von 4Life zu Agel. Ich habe den Auftrag bekommen ein neues Partnerunternehmen zu suchen.

Wechsel hin oder her, von wem kam der Auftrag?


WM:
Der Auftrag kam von Teilen des Dreamteam Network, die nicht zu der Vertriebsorganisation des Ehepaar Karsch gehören.

Und wie hat das Ehepaar Karsch reagiert, schließlich haben Sie zusammen bei 4Life große Pläne gehabt.

WM: Man hat sichtlich überrascht reagiert, dennoch hat man mir viel Glück gewünscht. Ich will hier noch einmal betonen, es gab keinen Streit. Aber die Zeit war reif für was Neues. Ich will wieder etwas bewegen.

Was ist Ihre Aufgabe?


WM:
Ich unterstütze Dreamteam Network aktiv beim Sponsoring und beim Aufbau der Organisation. Ich habe viel Spaß an der ganzen Sache und die jetzigen, wenn auch noch sehr jungen Erfolge, sind schon sehr beachtlich.


Agel ist ein recht junges Unternehmen und wurde erst im Jahr April 2005 gegründet. Warum Agel?


WM:
Ich arbeite seit vielen Jahren aktiv in der Branche, ich habe mehrere Vertriebsorganisationen erfolgreich aufgebaut und als ich den Auftrag bekam, hatte ich insgesamt 4 Unternehmen zur Auswahl. 2 sind sofort durch das Raster gefallen. Agel war jedoch mein persönlicher Favorit. Das Unternehmen ist neu, schafft eine völlig neue Produktkategorie und der Auszahlungsplan ist das Credo der Branche. Außerdem ist Agel in mittlerweile 45 Ländern tätig.


Dennoch ist Agel ein Start Up Unternehmen und die Erfahrungen zeigen, dass Start Up Unternehmen in dieser Branche die ersten 5 Jahre kaum überleben.

WM: Da gebe ich Ihnen recht, aber die meisten Unternehmen scheitern wegen Kapitalmangel aber Agel ist Kapitalstark und wird über die Venture Gesellschaft ASH Capital finanziert.


Also eine klassische Risikofinanzierung, meistens versuchen Venture Kapitalgeber die Unternehmen gewinnbringend an die Börse zu bringen oder zu verkaufen. Ein klares Risiko oder nicht?


WM:
Da sehe ich nicht so. Es gibt sehr gute Beispiele in der Branche wo das alles kein Problem ist. Schauen Sie sich beispielsweise Herbalife an, auch hier sind die Gesellschafter Kapitalgesellschaften. Venture Gesellschaften haben in der Regel eine gute Nase für lukrative Geschäfte, interessant das diese Gesellschaften immer mehr auf Direktvertrieb setzen.


Das Produktkonzept von Agel klingt viel versprechend, dennoch hat Agel bisher keine Niederlassung in Deutschland, die Belieferung erfolgt über Holland. Sind die Produkte alle zugelassen?

WM: Agel setzt auf Geltechnologie, absolut revolutionär, aber außer in Holland sind die Produkte NFR Produkte, sprich Not For Resale.


Was sind Ihre Pläne für die Zukunft?


WM:
Es steht ganz klar die europaweite Expansion im Vordergrund und natürlich die asiatischen Märkte wie Indien oder Korea.


Es gibt derzeit Gerüchte, dass namenhafte Führungskräfte aus anderen Unternehmen bei Agel eingestiegen sind?


WM:
Das kann ich bestätigen, aber haben Sie dafür Verständnis, dass ich Ihnen aus Gründen der Diskretion keine weiteren Namen nennen möchte. Natürlich sind viele auf Agel aufmerksam geworden, dass Unternehmen wächst überproportional schnell und die allgemeine Unsicherheit auf dem Markt trägt dazu bei.

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