Erfolg für den Direktvertrieb!

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Wolfgang Bohle

„Erfolg für den Direktvertrieb“, so bezeichnet es Wolfgang Bohle, Geschäftsführer für den Bundesverband Direktvertrieb.

Denn mit seiner Entschließung zu einem moderneren Arbeitsrecht vom 11. Juli 2007 hat das Europäische Parlament den Forderungen des Berliner Bundesverbandes Direktvertrieb in einem zentralen Punkt entsprochen: Kleinstunternehmer sollen weiterhin als Selbstständige gelten, auch dann, wenn sie nur für einen Auftraggeber tätig sind.

„Wir begrüßen diese Definition des Parlaments, denn viele der im Direktvertrieb tätigen Mitarbeiter sind selbstständige Handelsvertreter, die nur für einen Auftraggeber tätig sind“, so Wolfgang Bohle. „Hätte man diese Mitarbeiter Arbeitnehmern gleichgestellt, wäre dies für unseren Vertriebsweg eine echte Bedrohung gewesen. Mit seiner Entschließung hat das EU-Parlament nicht nur die Idee der Selbstständigkeit gestärkt, sondern viele Außendienstmitarbeiter vor dem wirtschaftlichen Aus bewahrt.“

Unterdessen wächst die Anzahl der Mitgliedsunternehmen weiter, zurzeit zählt der Bundesverband 38 Unternehmen. Der Unternehmensverband Direktvertrieb mit Sitz in Frankfurt zählt bisher 16 Mitglieder. Viele Direktvertriebs- und Network-Marketing-Unternehmen verhalten sich noch wie vor zögerlich dem UVDV beizutreten.

Bild: Geschäftsführer des Bundesverband Direktvertrieb e.V: Wolfgang Bohle

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