Direktvertrieb in den USA: Umsatz steigt auf 28,56 Milliarden, Millionen Menschen finden Jobs!

Archiv, Zahlen, Daten, Fakten   ●   Veröffentlicht von Netcoo Redaktion    ●   

Anstieg

Der amerikanische Direktvertriebsverband (DSA) hat seinen jährlichen Growth & Outlook Survey mit aktuellen Statistiken für 2010 veröffentlicht. Dem Direktvertrieb in Amerika geht es in der allgemeinen Wirtschaftskrise sichtlich gut – der Branchenumsatz steight und Millionen Amerikaner finden den Weg aus der Krise in die Selbstständigkeit. Der Verkaufsumsatz stieg im Jahr 2010 um 0,8% auf 28,56 Milliarden Umsatz. 2008 und 2009 waren harte Jahre für die US-amerikanische Wirtschaft, und auch im Direktvertrieb machten sich Umsatzrückgänge bemerkbar. Branchenexperten bleiben vorsichtig mit großen Vorhersagen, sind jedoch zuversichtlich, dass das Negativ-Wachstum nun ein Ende hat.

„Der Direktvertrieb hat Millionen Amerikanern mit einem zusätzlichem Einkommen über den schwersten Teil der Krise hinweg geholfen,“ so DSA Präsident Joseph Mariano. „Jetzt, wo sich die generelle Wirtschaft langsam von ihrer Talfahrt erholt, werden viele feststellen, dass ihr neues Geschäft ihnen und ihren Familien auch eine langfristige und erfolgreiche Vollzeitperspektive bieten kann.“

Der Direktvertrieb ist für die meisten Beteiligten immer noch eine Teilzeitbeschäftigung – ca. 91% der Berater verbringen weniger als 30 Stunden pro Woche mit ihrem Geschäft. Dominiert wird der amerikanische Direktvertrieb weiterhin von Frauen (81,8% der Vertriebspartner sind weiblich, im Vergleich zu 50,8% der Bevölkerung). Auch Amerikaner lateinamerikanischer Herkunft sind auf dem Vormarsch (14,2% der Direktvertriebler sind Hispanics, im Vergleich zu 8,7% der Bevölkerung).

Während die Gesamtzahl der im Direktvertrieb aktiven Amerikaner in 2010 von 16,1 auf 15,8 Millionen sank, ist die durchschnittliche Produktivität pro Vertriebspartner um 2,7% auf 1.808 Dollar gestiegen. „Nachdem die Anzahl der Vertriebspartner im Jahr 2009 in die Höhe geschossen war, haben wir mit leichten Rückgängen der Beraterzahlen gerechnet,“ erklärte Mariano. „Dies ist jedoch eine durchaus positive Entwicklung: in 2010 gab es weniger Fluktuationen und frühe Aussteiger. Die Berater, die jetzt im Geschäft sind, bleiben in der Regel länger und mit festerem Engagement dabei, um ihre finanziellen Ziele zu erreichen.“

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