Deutschland hart umkämpfter Markt!

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Es bleibt umkämpft!

Der Direktvertriebsmarkt in Deutschland bleibt hart umgekämpft, bietet aber nach wie vor ein Millionenpotential. Schätzungsweise über 250 -300 unterschiedliche Network- und Direktvertriebsunternehmen sind in Deutschland tätig. Tendenz steigend. Darunter viele amerikanische Unternehmen. Große deutsche Network-Unternehmen wie LR dominieren den Markt. Amerikanische Tochergesellschaften von Avon, Tupperware und Amway erzielen seit Jahren Millionenumsätze. Wellstar aus Berlin entwickelte sich im Mikroalgenbereich zum Marktführer und verzeichnet ein großes Momentum. International stehen die Zeichen auf Wachstum. Mit ca. 20.000 Partnern und über 600 Depots hat sich Fashion Europe.net aus Hamm innerhalb von 2 Jahren zu einem der schnellstwachsenden Start-up Unternehmen der Branche entwickelt.

Während das US-Unternehmen Unicity derzeit einen rasanten Zuwachs erfährt und mit dem Produkt Bios Life Slim scheinbar einen Volltreffer gelandet hat, sieht es bei anderen Unternehmen aus den USA doch eher mau aus. ACN musste durch den Wechsel diverser Führungskräfte mächtig Federn lassen.

Professionell und mit einer Niederlassung hat Freelife Inc. im Mai den deutschen Markt eröffnet. Doch von der Grand Opening Veranstaltung hatten sich die Initiatoren dann doch wohl mehr erhofft. Ca. 250 Personen waren anwesend. Als XanGo letztes Jahr im September in Wetzlar ein Kick-off veranstaltete, waren knapp 4.000 Leute vor Ort. Im Februar diesen Jahres waren es dann knapp 1.000. Nach dem Abgang einiger Führungskräfte muss sich das Unternehmen nun neu positionieren.

Um das US-Unternehmen Agel ist es in Deutschland relativ ruhig geworden, auch eine Niederlassung sucht man in Deutschland vergebens. NHT Global und Innerlight haben 2007 einen zaghaften Versuch unternommen, in Deutschland Fuss zu fassen. Doch dabei ist es dann aber auch geblieben. Synergy eröffnete den Markt mit über 600 Teilnehmern. Nach einzelnen Produktzulassungen, stehen die Zeichen für einen Durchbruch nicht schlecht. Mehrere tausend Berater wurden bereits 2007 gesponsert.

Anders bei Reliv: Ende Juli wurde publik, dass Reliv wegen sinkenden Profits seine deutsche Niederlassung schließt und die deutschen sowie alle anderen europäischen Märkte von seiner britischen Zentrale aus managt. Ähnlich wie Neways und Nikken, die ebenfalls ihre Niederlassung in Deutschland rückabwickeln. Und Mannatech? Sind nach wie vor in Deutschland tätig, doch nach dem ZDF-WISO Bericht ist Ruhe eingekehrt.

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