Bienvenido Espana – FASHION-europe.net!

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FEN Gründerduo

Puerto Portals ist nicht nur der exklusivste mallorcinische Yachthafen überhaupt – es ist außerdem D I E Anlaufstelle für „very important people“. Hier regieren Lifestyle ebenso wie Luxus. Die Location rund um den schönsten Pier nahe Palma ist am Wochenende Schauplatz eines neuen Kapitels in der FASHION europe.net-Erfolgsstory. Protagonisten sind Mike Künnecke und Marion Aundrup, die Gründer von FE.N, die mit mehr als 300 FASHION-Beratern am Sonntag den 25. Mai 2008 die beiden ersten FASHION europe.net-Depots in Spanien (in Santa Ponsa und Cala Rajada) eröffnen.

Begleitet wird das Spanien Start-up von einer großen Geschäftspräsentation (ebenfalls am 25. Mai) im Szene-Restaurant Gala in der Avenida Rey Jaime 1 Nr. 92, Santa Ponsa ab 17 Uhr. Zum Mallorca-Start erwartet FE.N neben seinen Topberatern Katarina Hantzidou und Patrick Temmermann plus Entourage bereits jetzt Dutzende von Interessenten für das spanische FE.N-Geschäft.

Schon vor gut sechs Wochen, als sich bei FASHION europe.net zunächst intern andeutete, dass es in Kürze zu einer Ländereröffnung Spanien kommen wird, überschlugen sich im FE.N-Headquarter Hamm die Ereignisse. Ohne dass konkrete Details des Spanienstarts bekannt waren, sponserten die FASHION-Partner quasi blind dutzende Erstlinien auf der spanischen Ferieninsel. Kein Wunder: „Mallorca ist die liebste Ferienlocation der Deutschen – fast jeder unserer Berater hat Freunde oder Bekannte dort“, freut sich Marion Aundrup. Und das sind FE.N-Fans, die sich jetzt die Hände reiben: Endlich kommt das florierende FE.N-Geschäft auch nach Spanien!

„Wir sind bereits jetzt mit drei starken FE.N-Linien auf der Insel vertreten“ bestätigt Mike Künnecke vor seinem Abflug nach Palma de Mallorca. Linien, die ab sofort Just-in-time mit an die 10.000 unterschiedlichen Jeansmodellen aus den Depots Cala Rajada und Santa Ponsa beliefert werden können. Da verwundert es kaum, dass FE.N vom Mallorca-Start weg ein weiteres halbes Dutzend E-Mail-Anfragen für die nächsten spanischen Depoteröffnungen – auch auf dem Festland – vorliegen. „Die Depots sind unser Erfolgsmomentum“, sagt Mike Künnecke.

Alleine in Deutschland gibt es knapp zwei Jahre nach Unternehmensgründung über 350 Depots – und die sind der Turbo für das europäische FE.N-Geschäft. Der Hintergrund: Durch die Depotlösung senkt FE.N bei seinen Partnern das Einstiegsrisiko ins FE.N-Geschäft auf NULL. Denn: FE.N-Partner haben dabei die Möglichkeit, Jeans für ihre Partys bei den Depots ohne Kosteneinsatz auszuleihen. Zur Zahlung fällig wird der Berater-EK erst, wenn die Jeans verkauft ist. Jeans die keinen Käufer fanden, kann der Berater einfach ans Depot zurückgeben. „Damit haben auch unsere spanischen FE.N-Partnern – und das sogar crossline – eine attraktive Möglichkeit, ihr Geschäft schnell ohne hohe Eigenkosten voranzutreiben“, beschreibt Marion Aundrup.

Mit dabei beim Start-up sind übrigens nicht nur Mitglieder der deutschen und mallorcinischen FE.N-Gemeinde, sondern auch FE.N-Partner aus Österreich, der Schweiz, Belgien, Luxemburg und den Niederlande. Mit einem Wort: FE.N goes International!

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