Ausbildung? Heute wichtiger denn je!

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Ausbildung im Network Marketing!

Vor einem halben Jahr haben wir alle noch gedacht, dass es so schlimm mit der Krise ja nicht werden könne. Wieder so ein hausgemachtes Problem der Politik!. Und Amerika ist ja weit weg. Was geht´s also uns an? Doch mittlerweile ist fast jede Branche davon betroffen. Große und kleine Unternehmen entlassen MitarbeiterInnen oder arbeiten kurz. Betriebsräte kämpfen um den Erhalt der Arbeitsplätze oder zumindest um sozial verträgliche Entlassungen. Kaufhäuser, Automobilzulieferer, Exportunternehmen, Banken, Einzelhandelsunternehmen – sie alle fordern Unterstützung vom Staat.

Dennoch: für einige Unternehmen gibt es keine Perspektive mehr in der Zukunft. Sie werden den Gang zum Gericht antreten und Insolvenz anmelden müssen. Andere wiederum überleben durch staatliche Unterstützung, Personalabbau und staatliche Aufsicht. Am Ende dieser Krise, die zur schwersten seit Gründung der Bundesrepublik 1949 zählt, wird sich in unserer Gesellschaft Vieles verändert haben.

Bemerkenswert aber, dass an zwei großen Branchen die Weltkrise vorbei zu gehen scheint. Da ist zum einen der Bereich der Solartechnik und ihre Nebengewerbe und zum anderen – Network Marketing. Was ist bei diesen Branchen anders als auf dem normalen Wirtschaftsmarkt? Weshalb schreibt man hier schwarze Zahlen, wo anderenorts nach staatlicher Hilfe gerufen wird?

Eine Antwort zu geben ist nicht schwer. Beide Bereiche setzen auf den Mitarbeiter. Sie werden geführt von Unternehmern, die Freude an der Arbeit haben und dieses auch so weitergeben. Sie begeistern mit dem, was sie tun. Sie übernehmen Verantwortung und verteilen diese auf alle anderen. Sie wissen um die sich immer schneller verändernde Welt und passen sich ihr an. Womit? Mit dem Einzigen, was schon seit jeher die Grundlage erfolgreicher Arbeit ist – die Ausbildung und ständige Weiterbildung.

Nun könnte man sagen: „machen wir weiter so“. Dies ist erfolgreich, also ist es richtig. Was 40 Jahre im Network Marketing Umsätze gebracht hat, wird auch in den nächsten Jahrzehnten für gute Geschäfte sorgen.

Ich halte eine solche unternehmerische Positionierung für fatal und trügerisch. Sitzen denn nicht heute schon bei Produktberatungen immer mehr gelangweilte Menschen, weil die Einsicht ins Produkt und deren Elemente alleine nicht mehr ausreicht? Kann man heute die Strukturen allein mit einem Umsatzdruck noch motivieren? Will eigentlich jeder einen Ferrari oder eine Rolex? Ich sage ganz eindeutig: nein; der Networker heute will mehr. Er will Verantwortung für sich und seine Downline übernehmen, Unternehmer sein und Erfolge verbuchen.

A.)
Diesem immer stärker um sich greifenden Wunsch kommt die Akademie des BVNM schon seit einem Jahr entgegen. Sie leistet genau das, was von Seiten vieler Unternehmen weder gewünscht noch durchgeführt wird: die Ausbildung zu einer Unternehmerpersönlichkeit.

Da sind Produkte und deren Inhaltsstoffe nebensächlich, da ist die Karriereleiter nicht mehr das Maß aller Dinge. Da geht es darum, die individuellen Fähigkeiten Einzelner so zu entwickeln, das Führungskräfte erwachsen. Und immer mehr NetworkerInnen erkennen, dass eine Ausbildung zum „BeraterIn im Network Marketing“ (nach IHK-Standard) ein zuverlässiger Garant für Umsatzsteigerung ist.

Bei den in Kürze zur Zertifizierung nach IHK-Standards anstehenden 40 Networkern und Networkerinnen funktioniert das Konzept schon. Die unbedingt wichtige Produktschulung der GeschäftspartnerInnen vereint mit der Entwicklung der eigenen Persönlichkeit. Rhetorik, Unternehmensplanung, Entwicklung von Businessplänen, Konzepte für Bankgespräche, Controlling, Menschenführung und vieles mehr. Nachweisbare Umsatzsteigerungen bis 500% (!) sprechen da wohl eine klare Sprache!

Und hier gilt, wie so oft im Leben: Die Ausbildung muss Spaß machen. Kleine Gruppen (bis 15 NetworkerInnen) stellen eine intensive Interaktion sicher. Man spricht miteinander und lernt, dass der ehemals lästige Konkurrent ein notwendiger Mitbewerber ist. Auch Abwerbung ist bei dieser Ausbildung kein Thema; hat man ja auch nicht nötig: wer in dieser Ausbildung sitzt ist über diese Unart hinaus.

Expansion:
Wichtig bei einer Ausbildung sind kurze Anfahrtswege. Mehr als 50 Minuten sollen es nicht sein. So gibt es seit Anfang Mai eine weitere Akademie in Düsseldorf, die von Kay Jürgens geleitet wird, einem erfahrenen Trainer mit guten Beziehungen aus und in die Network Marketing Branche.

Das dieser Schritt der richtige Weg ist wird dadurch deutlich, dass Forderungen laut werden noch mehr „Stützpunkte“ einzurichten. Partneranfragen gibt es schon für Freiburg. Ulm, Rehau, Hannover, Hamburg, Jena und Dresden. Überall da, wo die Industrie- und Handelskammern sich offen für eine Geschäftsgründung im Network Marketing ausgesprochen haben, regen sich die zukünftigen Unternehmer und fordern eine wohnortnahe qualifizierte Ausbildung.

B.)
Neben der fachlichen Ausbildung zum Unternehmer wird die Persönlichkeitsbildung zunehmend wichtiger. Die Topleader der Branche leben es vor. Erfolg dokumentiert sich bei ihnen durch beides: Privatbereich und Beruf.

C.)
Last not least steht neben Unternehmer- und Persönlichkeitsbildung die ganz individuelle Qualifizierung durch Coaching. „Damit es von Anfang an richtig läuft“ stellt die Bundes-republik staatlich geförderte Programme zur Verfügung. Für Spitzensportler und Topunternehmer schon lange ein Geheimtipp, besser werden durch Eins-zu-Eins-Training. Hier werden in face-to-face-Sitzungen Probleme sofort behandelt, ohne auf die lange Bank zu schieben. Hier werden Lücken schonungslos aufgedeckt und kurzfristig beseitigt. Und hier werden Erfolgswege aufgezeichnet und keine Eintagsfliegen produziert. Holen Sie sich also den wirtschaftlichen Vorsprung in Ihr Unternehmen.

Ihr Michael Drebs

Bundesverband Network Marketing e.V. (BVNM)
BVNM-Akademie (Leitung)
Web: www.bvnm-akademie.de

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