Es ist die Begeisterung, die das Geschäft erfolgreich macht

Ohne Gerüchte wäre die Network Marketing Branche nur halb so spannend. Um DubLi Top-Leader Thomas Schmitz gab es in der Vergangenheit einige Gerüchte.

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Wir wollten wissen was dahinter steckt und haben ihn selbst befragt. Der in den Emiraten lebende Vertriebsprofi stand uns Rede und Antwort und gab sich dabei witzig und spritzig wie immer.

Kurz nach Ihrem Start bei DubLi (im Jahr 2009), sind Sie auch direkt nach Dubai gegangen – warum haben Sie sich eigentlich damals für DubLi und für Dubai entschieden?

Beides hing unmittelbar zusammen. Ich war das erste Mal in Dubai, als mir DubLi im November 2009 vorgestellt wurde und ich habe mich nicht nur in das Business Model sondern eben auch in dieses Emirat verliebte. Während zu Beginn der Schritt allein deshalb machbar war, da ich durch Webinare täglich mit den Teams in Europa verbunden war, so ist es heute der Dreh- und Angelpunkt für die internationale Expansion. Über 200 verschiedene Nationalitäten leben in Dubai – alle sind mehr oder weniger geschäftlich engagiert und weit offener als es in Deutschland mehrheitlich der Fall ist. Die fantastische Ausbildung, die hier unsere Kinder erhalten – eine quasi nicht vorhandene Kriminalitätsrate, der Lifestyle und nicht zuletzt die attraktive 0% Versteuerung der Einkommen ermöglichen z.B. eine viel schnellere Umsetzung unserer geplanten „World As One“ Foundation, um denen zu helfen, die nicht den Vorteil eines gesicherten, gesättigten und gefahrlosen Aufwachsens haben, wie die Leser und ich.

Sie haben mittlerweile die höchste Position im Unternehmen – wie haben Sie das geschafft, was ist Ihr Erfolgskonzept?

Es ist die Begeisterung, die ich mit all denen teile, die offen sind angesteckt zu werden. Ich glaube nicht so sehr an „Geheimnisse“ im erfolgreichen Network-Aufbau. Wenn es diese gäbe, dann wären es schlechte Leader, wenn sie diese nicht mit ihren Partnern teilen würden, oder? Ich glaube das Begeisterung und Liebe zum Thema die beiden entscheidenden Faktoren sind. Wenn Du in Deinem Network Produkt oder Service schon so etwas wie einen „sozialpolitischen“ Auftrag siehst oder als unterlassene Hilfeleistung, wenn Du nicht täglich die Information teilst, dann spüren das sowohl Kunden als auch potenzielle Geschäftspartner. Der Rest ist Kontinuität und Fleiß und die Bereitschaft den Preis zu bezahlen.

Sie haben bis ins Jahr 2013 eine gemeinsame Position mit Jörg D. Wittke bei DubLi gehabt. Wittke ist nun bekanntermaßen ausgestiegen – Sie jedoch nicht. Warum sind Sie – mal ganz lapidar gefragt – eigentlich immer noch da?

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